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Wassersroffmobilität in Hessen

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Wasserstoffmobilität in Hessen

Elektromobilität in Kombination mit erneuerbaren Energien soll dazu beitragen, CO2-Emissionen zu senken. Da erneuerbare Energien fluktuierend anfallen, ist es notwendig, erzeugte Energiespitzen, die vom Verbraucher nicht abgenommen werden können zu speichern, um sie dann wieder ins Netz einzuspeisen, wenn die produzierte Energiemenge den Bedarf nicht decken kann.

Die Speicherung der Energie benötigt enorme Kapazitäten, die nicht allein durch die Batterietechnik und Pumpspeicherkraftwerke abgedeckt werden kann. Wasserstoff bietet sich hierbei als ideales klimaneutrales Speichermedium an. Er lässt sich über Wasser-Elektrolyse mit der „Überproduktion“ aus Windkraft und Photovoltaik erzeugen und kann dann in Druckspeichern gelagert, ins Erdgasnetz eingespeist oder z.B. als Kraftstoff in Wasserstoff-Fahrzeugen verwendet werden.

Batterie-elektrische Fahrzeuge eignen sich hervorragend für Stadtfahrten und kürzere Überlandfahrten. Doch wenn sich Elektromobile bei Komfort und Reichweite mit heutigen Fahrzeugen und deren Standards messen lassen müssen, stoßen die Batterie-elektrischen Fahrzeuge an ihre Grenzen. Hier setzen Wasserstoff-betriebene Fahrzeuge an: so wird ein Brennstoffzellen-Fahrzeug in nur drei Minuten mit Druck-Wasserstoff betankt und kann damit weitere 400 km fahren;  bereits bestehende Tankstellen können leicht mit einer Wasserstoff-Zapfsäule nachgerüstet werden.


Opel HydroGen4 (Quelle: GM Corp)


Wasserstoff-Tankstelle in Höchst (Quelle: Infraserv GmbH & Co. Höchst KG)


Wasserstoff als Energieträger für Brennstoffzellen wird daher zukünftig eine wichtige Rolle bei der nachhaltigen Energieversorgung und leistungsfähigen Elektromobilität einnehmen. Die in diesem Technologiefeld tätigen Firmen, Hochschulen und Akteure haben sich in dem Kompetenznetzwerk "Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen (H2BZ-Initiative)“ zusammengeschlossen. Darin wirkt auch die HA Hessen Agentur GmbH im Auftrag des Hessischen Umwelt- und Energieministeriums aktiv mit. Mit ihren Aktivitäten leistet die Initiative einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts Hessen.


Die H2BZ-Initiative:

  • ist der zentrale Ansprechpartner und Berater für Fragen rund um das Thema Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie in Hessen
  • führt Informationen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zu diesem Thema zusammen
  • betreibt Standort- und Technologiemarketing regional, national und international im Kontext des Landes Hessen
  • initiiert und betreibt Technologietransfer auf diesem Technologiefeld
  • fördert Unternehmen, die sich auf diesem Gebiet betätigen.

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H2BZ - Wasserstoffmobilität in Hessen

Wasserstoff als Energieträger für Brennstoffzellen wird zukünftig eine wichtige Rolle bei der nachhaltigen Energieversorgung und leistungsfähigen Elektromobilität einnehmen. Die in diesem Technologiefeld tätigen Akteure haben sich in dem Kompetenznetzwerk "Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen (H2BZ-Initiative)“ zusammengeschlossen. Neben Netzwerkarbeit hat die Initiierung von Projekten einen wichtigen Stellenwert. So ist Hessen seit 2011 Partner der Clean Energy Partnership (CEP), dem international beachteten Demonstrationsprojekt im Bereich Elektromobilität für Wasserstoff und Brennstoffzellen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.H2BZ-Hessen.de

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