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Hessen
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Frequently Asked Questions

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Schritte des Verfahrens

Voraussetzungen und Ablauf der Förderung
Die Einhaltung der einzelnen Schritte, insbesondere deren Reihenfolge ist für die Förderung unumgänglich.
  1. Sie melden sich über das Anmeldeformular auf der Webseite von "Strom bewegt" an.

    Voraussetzungen für die Förderung:

    • Handwerksbetrieb aus dem Stadtgebiet Frankfurt a. M. oder Wiesbaden und dort in der Handwerksrolle eingetragen
    • Elektrofahrzeuge müssen der Förderrichtlinie entsprechen
    • Zulassung des Wagens für mindestens 36 Monate auf den Betrieb
    • Elektrofahrzeuge, die nach den Vorgaben mit dem Projektdesign beklebt sind
    • Nur bei Neuwagen – Erster im KFZ-Brief

    Die Rahmenbedingungen werden 1x im Jahr überprüft. Bei Verstoß gegen die Vorgaben der Förderung wird diese mindestens anteilig zurückgefordert.

  2. Die für Sie zuständige Wirtschaftsförderung (Frankfurt am Main oder Wiesbaden) meldet sich bei Ihnen und unterstützt Sie bei den verschiedenen Verfahrensschritten zur Antragsstellung.
  3. Sie reichen die geforderten Unterlagen bei der zuständigen Wirtschaftsförderung ein.

    Für Betriebe in Frankfurt am Main:
    Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
    Herr Ansgar Roese
    Hanauer Landstraße 126-128
    60314 Frankfurt am Main
    Tel: 069 212-38764
    E-Mail: info@frankfurtemobil.de
    Für Betriebe in Wiesbaden:
    Landeshauptstadt Wiesbaden,
    Amt für Wirtschaft und Liegenschaften
    Herr Werner Backes
    Gustav-Stresemann-Ring 15
    65189 Wiesbaden
    Tel.: 0611 31-2501
    E-Mail: wirtschaftundbeschaeftigung@wiesbaden.de
  4. Sind die Unterlagen geprüft und vollständig, erhalten Sie per E-Mail eine Zusage der Hessischen Landesregierung, dass Ihre Fördermittel befristet (für 8 Wochen) reserviert sind. Sobald Sie diese Absichtserklärung erhalten haben, können Sie den Autohändler Ihres Vertrauens auswählen, sich Angebote unterbreiten lassen und ein Elektrofahrzeug bestellen.

    Die Höhe der Fördersumme je Elektrofahrzeug wird auf Basis des Bruttolistenpreises in der Grundausstattung (ohne Sonderausstattung) gestaffelt, d.h.
    • 4.000 € Förderung erhalten Sie für ein Fahrzeug bis 19.999 €
    • 5.000 € Förderung erhalten Sie für ein Fahrzeug zwischen 20.000 € und 29.999 €
    • 6.000 € Förderung erhalten Sie für ein Fahrzeug ab 30.000 €

    Die Förderung gilt nur für Neuwagen.

  5. Sie setzen sich mit einem Autohaus Ihrer Wahl in Verbindung und -
    leasen (für mindestens 36 Monate) oder
    kaufen (Fahrzeug muss mindestens 36 Monate auf den Betrieb/Inhaber zugelassen sein)
    ein Elektrofahrzeug, das zwingend den Förderrichtlinien entsprechen muss.


    Definition eines Elektrofahrzeuges nach Förderrichtlinie:
    Alle auf dem deutschen Markt verfügbaren Fahrzeugtypen mit Elektromotor, Netzanbindung und einem CO2 Ausstoß max. 50 g/km nach VO (EG) 715/2007 gemäß folgender Auflistung:
    FahrzeugtypAbkürzung
    Elektrofahrzeug BEV (Battery Electric Vehicle)
    Elektrofahrzeug mit Reichweitenverlängerung REEV (Range Extended Electric Vehicle)
    Plug-in-Hybridfahrzeug PHEV (Plug-In Hybrid Electric Vehicle)


    Diese Fahrzeugtypen können rein elektrisch angetrieben und am Stromnetz der öffentlichen Energieversorgung aufgeladen werden. Darüber hinaus ist eine Zulassung der E-Fahrzeuge erforderlich.

    Nicht förderfähig sind:
    Die klassische Hybridfahrzeuge (HEV´s) aufgrund ihrer fehlenden Netzanbindung. Zur zweifelsfreien Unterscheidbarkeit dient hierbei das Kriterium, ob die Energiezufuhr eines Fahrzeuges - ganz oder überwiegend - durch Anschluss an das öffentliche Stromnetz zu erfolgen hat.
    Ebenfalls nicht förderfähig sind Fahrzeuge mit einem Versicherungskennzeichen.

  6. Sie reichen eine Kopie der verbindlichen Fahrzeugbestellung (Kauf- oder Leasingvertrag) bei ihrer zuständigen Wirtschaftsförderung ein.

    Für Betriebe in Frankfurt am Main:
    Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
    Herr Ansgar Roese
    Hanauer Landstraße 126-128
    60314 Frankfurt am Main
    Tel: 069 212-38764
    E-Mail: info@frankfurtemobil.de
    Für Betriebe in Wiesbaden:
    Landeshauptstadt Wiesbaden,
    Amt für Wirtschaft und Liegenschaften
    Herr Werner Backes
    Gustav-Stresemann-Ring 15
    65189 Wiesbaden
    Tel.: 0611 31-2501
    E-Mail: wirtschaftundbeschaeftigung@wiesbaden.de
  7. Durch die Inanspruchnahme der Förderung werden Sie gleichzeitig Teilnehmer an der sozialwissenschaftlichen Begleitforschung. In den 36 Monaten des Programms meldet sich die Fachhochschule Frankfurt am Main 3x bei Ihnen und befragt Sie zu Ihren Erwartungen (vor Erhalt des Fahrzeuges) und Erfahrungen (während und nach den 36 Monaten) mit der Elektromobilität.
  8. Wenn Ihr Elektrofahrzeug beim Händler bereit steht, ist es noch vor Ort mit dem Projektdesign zu bekleben und wird Ihnen danach übergeben. Dazu informieren Sie bitte unmittelbar Ihre zuständige Wirtschaftsförderung möglichst 5 Tage vor der Auslieferung an Sie. Diese kümmert sich um den Ablauf und die Finanzierung der Beklebung im Projektdesign. Erst dann wird Ihnen das Elektrofahrzeug übergeben und erst dann können Sie die Aufkleber des Handwerksbetriebes aufbringen. Die Beklebung mit den Logos der Förderinitiative muss zwingend während des gesamten Förderzeitraumes von 36 Monaten auf dem Fahrzeug verbleiben.

    Das Design stellt sich je nach Fahrzeugtyp leicht unterschiedlich dar und ist eine maßgebliche Voraussetzung für den Erhalt der Förderung.
    (Bemusterung, nach Fahrzeugtyp und Standort leicht abweichend)
    Die Bemusterung unterscheidet zwei Farbtypen – helle und dunkle Fahrzeugfarben.
    • Bei hellen Fahrzeugfarben, werden die Logos mittels einer transparenten Folie aufgebracht.
    • Bei dunklen Fahrzeugfarben wird ein weißer Fond hinterlegt.

    Die Beklebungskosten werden von den Projektpartnern getragen.
    Fahrzeug-Branding Beispiele [PDF:18MB]
  9. Um die Förderung in Form einer Einmalzahlung zu erhalten, müssen ihrer Wirtschaftsförderung folgende Dokumente vorliegen:
    • Kopie des Fahrzeugbriefs
    • Kopie der verbindlichen Fahrzeugbestellung (Kauf- oder Leasing- und Batteriemietvertrag), (Liegt zum Teil schon durch Punkt 6. vor)
    • Kopie des Übergabeprotokolls (wird durch den Autohändler erstellt, bitte anfragen)
    • Einige Fotos des Fahrzeugs, durch die die Beklebung im Projektdesign dokumentiert wird (durch den für die Beklebung zuständigen Betrieb ausgeführt und durch diesen unmittelbar an die zuständige Wirtschaftsförderung geschickt)
    Bitte senden Sie die noch fehlenden Unterlagen an die für Sie zuständige Wirtschaftsförderung.

    Für Betriebe in Frankfurt am Main:
    Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
    Herr Ansgar Roese
    Hanauer Landstraße 126-128
    60314 Frankfurt am Main
    Tel: 069 212-38764
    E-Mail: info@frankfurtemobil.de
    Für Betriebe in Wiesbaden:
    Landeshauptstadt Wiesbaden,
    Amt für Wirtschaft und Liegenschaften
    Herr Werner Backes
    Gustav-Stresemann-Ring 15
    65189 Wiesbaden
    Tel.: 0611 31-2501
    E-Mail: wirtschaftundbeschaeftigung@wiesbaden.de
  10. Sind alle Unterlagen vollständig, erhalten Sie den Zuwendungsbescheid und nach Eintritt von dessen Bestandskraft die zu Ihrem Fahrzeugtyp angegebene Fördersumme als Einmalzahlung durch die Hessische Landesregierung
  11. Es erfolgt für die Dauer der Förderung (36 Monate) eine jährliche Überprüfung der Fördervoraussetzungen. Dabei werden folgende Punkte geklärt:
    • Ist das Fahrzeug noch zugelassen und läuft die Zulassung auf den Antragsteller (Handwerksbetrieb/Inhaber)?
    • Ist der Wagen noch im Projektgebiet (Frankfurt am Main oder Wiesbaden) zugelassen?
    • Entspricht die Beklebung dem Projektdesign?

    Bei Verstoß gegen die Vorgaben der Förderung wird diese mindestens anteilig zurückgefordert!

    Im Fall von mehr Bewerbungen als förderbaren Fahrzeugen (max. 200) ist die Reihenfolge des Bewerbungseingangs maßgebend.

    Für Rückfragen steht Ihnen die zuständige Wirtschaftsförderung gerne jederzeit zur Verfügung.

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Welche Fahrzeuge werden gefördert?

Definition eines Elektrofahrzeuges nach Förderrichtlinie:
Alle auf dem deutschen Markt verfügbaren Fahrzeugtypen mit Elektromotor, Netzanbindung und einem CO2 Ausstoß max. 50 g/km nach VO (EG) 715/2007 gemäß folgender Auflistung:
 
FahrzeugtypAbkürzung
Elektrofahrzeug BEV (Battery Electric Vehicle)
Elektrofahrzeug mit Reichweitenverlängerung REEV (Range Extended Electric Vehicle)
Plug-in-Hybridfahrzeug PHEV (Plug-In Hybrid Electric Vehicle)


Diese Fahrzeugtypen können rein elektrisch angetrieben und am Stromnetz der öffentlichen Energieversorgung aufgeladen werden. Darüber hinaus ist eine Zulassung der E-Fahrzeuge erforderlich.


Nicht förderfähig sind:
Die klassische Hybridfahrzeuge (HEV´s) aufgrund ihrer fehlenden Netzanbindung. Zur zweifelsfreien Unterscheidbarkeit dient hierbei das Kriterium, ob die Energiezufuhr eines Fahrzeuges - ganz oder überwiegend - durch Anschluss an das öffentliche Stromnetz zu erfolgen hat.
Ebenfalls nicht förderfähig sind Fahrzeuge mit einem Versicherungskennzeichen.

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Sind die Fahrzeuge speziell gebrandet?

Ja! Alle Fahrzeuge werden auf der Motorhaube und auf den Seitentüren mit den Logos der Initiative beklebt. Bei dunkleren Fahrzeugfarben ist die Hintergrundfarbe der Logos mit weißer Farbe hinterlegt, bei helleren Farben erfolgt die Kennzeichnung anhand einer transparenten Folie. Die restlichen Fahrzeugflächen können durch den Handwerksbetrieb z.B. im Rahmen einer Folierung genutzt werden.

Fahrzeug-Branding Beispiele [PDF:10MB]

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Wie sieht das Projektdesign /die Beklebung aus?

Alle durch das Projekt „erster – Das Handwerk fährt emobil“ geförderten Neuwagen

müssen mit dem Projektdesign beklebt sein. Die Beklebung muss dabei zwingend während des gesamten Förderzeitraumes von 36 Monaten auf dem Fahrzeug verbleiben. Bei Schäden am Fahrzeug sind die mit dem Design der Initiative beklebten Flächen durch den Handwerksbetrieb wieder herzustellen.

Die Beklebung am Neuwagen erfolgt durch ein seitens der Wirtschaftsförderung beauftragtes Unternehmen. Diese Firma dokumentiert durch Fotos vom beklebten Wagen dessen Förderfähigkeit und reicht die Bilder bei der Wirtschaftsförderung ein. Diese bilden eine Grundlage für die jährliche Kontrolle der Fördervoraussetzung.

Das Design stellt sich je nach Fahrzeugtyp leicht unterschiedlich dar und ist eine maßgebliche Voraussetzung für den Erhalt der Förderung.

(Bemusterung, nach Fahrzeugtyp und Standort leicht abweichend)

Die Bemusterung unterscheidet zwei Farbtypen – helle und dunkle Fahrzeugfarben.

  • Bei hellen Fahrzeugfarben, werden die Logos mittels einer transparenten Folie aufgebracht.
  • Bei dunklen Fahrzeugfarben wird ein weißer Fond hinterlegt.

Die Beklebungskosten werden von den Projektpartnern getragen.

Weitere Beispiele zum Fahrzeug-Branding [PDF: 18MB]
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Wie hoch ist die Fördersumme?

Die Höhe der Fördersumme je Elektroneufahrzeug bemisst sich auf Basis des Bruttolistenpreises in der Grundausstattung (ohne Sonderausstattung) gestaffelt, d.h.

  • 4.000 € Förderung erhalten Sie für ein Fahrzeug bis 19.999 €
  • 5.000 € Förderung erhalten Sie für ein Fahrzeug zwischen 20.000 € und 29.999 €
  • 6.000 € Förderung erhalten Sie für ein Fahrzeug ab 30.000 €
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Welche Betriebe sind förderfähig / welche Voraussetzungen sind für den Erhalt der Förderung nötig?

Folgende Voraussetzungen müssen für eine Förderung erfüllt werden:

  • Es muss sich um einen Handwerksbetrieb handeln
  • Eintrag in der Handwerksrolle Frankfurt am Main oder Wiesbaden
  • Sitz des Betriebes im Stadtgebiet Frankfurt am Main oder Wiesbaden
  • Anmeldung und Einsatz des/der Fahrzeuge in Frankfurt am Main (F) oder Wiesbaden (WI)
  • Abschluss eines Leasingvertrages (über eine Laufzeit von mindestens 36 Monaten) oder eines Kaufvertrages (mit der Zusage, den Neuwagen mindestens 36 Monate auf den Betrieb/Inhaber zuzulassen)
  • Teilnahme an der sozialwissenschaftlichen Begleitforschung der Fachhochschule Frankfurt am Main
  • Beklebung des Neuwagens im Projektdesign
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Wer ist der Ansprechpartner für dieses Projekt / für die Betriebe?

Für Betriebe in Frankfurt am Main:
Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH
Herr Ansgar Roese
Hanauer Landstraße 126-128
60314 Frankfurt am Main

Tel: 069 212-38764
info@frankfurtemobil.de
In beratender Funktion für Frankfurt:
Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main
Herr Adrian Burghardt
Bockenheimer Landstraße 21
60325 Frankfurt am Main

Tel.: 069 97172-147
emobil@hwk-rhein-main.de
   

Für Betriebe in Wiesbaden:

Landeshauptstadt Wiesbaden,
Amt für Wirtschaft und Liegenschaften
Herr Werner Backes
Gustav-Stresemann-Ring 15
65189 Wiesbaden

Tel.: 0611 31-2501
wirtschaftundbeschaeftigung@wiesbaden.de


In beratender Funktion für Wiesbaden:
Handwerkskammer Wiesbaden
Herr Günter Dunschen
Bierstadter Straße 45
65189 Wiesbaden

Tel.: 0611 136-159
elektromobilitaet.wiesbaden@hwk-wiesbaden.de


Für Frankfurt und Wiesbaden in beratender Funktion:
Landesverband Hessen des Kraftfahrzeuggewerbes
Herr Joachim Kuhn
Bahnhofstraße 38
65185 Wiesbaden

Tel.: 0611/999 89 0
info@kfz-hessen.de

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Wie läuft die sozialwissenschaftliche Begleitforschung ab?

Die Teilnahme an der sozialwissenschaftlichen Begleitforschung der Fachhochschule Frankfurt am Main ist für alle geförderten Betriebe verpflichtend. In den 36 Monaten des Programms meldet sich die FH 3x bei Ihnen und befragt Sie online zu Ihren Erwartungen (vor Erhalt des Fahrzeuges) und Erfahrungen (während und nach den 36 Monaten) mit der Elektromobilität.

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Wie lange läuft das Projekt?

Die Laufzeit des Projekts beträgt 36 Monate. In dieser Zeit müssen die Förderbedingungen vollumfänglich eingehalten werden. Bei Verstoß gegen die Vorgaben der Förderung wird diese anteilig zurückgefordert.

Die Anmeldung zum Projekt ist bis 31.12.2014 befristet!

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Woher kommen die Projektfahrzeuge?

Jeder Handwerker kümmert sich selbständig um die Beschaffung seines Elektrofahrzeuges. Dazu setzen Sie sich mit einem Autohaus Ihrer Wahl in Verbindung und leasen (für mindestens 36 Monate) oder kaufen (Fahrzeug muss mindestens 36 Monate auf den Betrieb/Inhaber zugelassen sein) ein Elektroneufahrzeug, das zwingend den Förderrichtlinien entsprechen muss. Die Bestellung können Sie vornehmen, sobald Ihnen die Absichtserklärung für eine Förderung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst vorliegt.

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Wie viele Fahrzeuge kann ein Handwerksbetrieb gefördert bekommen?

Grundsätzlich können mehrere Fahrzeuge gefördert werden (maximal 19 Elektrofahrzeuge je Handwerksbetrieb). Der Projektträger beabsichtigt aber so viele Betriebe wie möglich zu fördern, so dass es bei einer zu hohen Nachfrage zu Kürzungen bei den gewünschten Stückzahlen kommen kann. Sollte die Nachfrage der Betriebe über der Zahl der möglichen zu fördernden Fahrzeugen liegen, wird der Projektträger die Betriebe (nach dem Eingang der Bewerbung) bestimmen.

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Welche Art der Förderung erfolgt?

Die Förderung wird als „De-Minimis“-Beihilfe gewährt.

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Wer gewährt die Förderung?

Die Förderung erfolgt grundsätzlich durch die Hessische Landesregierung. Für die Frankfurter Handwerksbetriebe beteiligt sich auch die Stadt Frankfurt am Main und entsprechend für die Wiesbadener Betriebe die Stadt Wiesbaden. Insgesamt steht ein Fördervolumen von über 1 Mio. € für dieses Projekt bereit.

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Was passiert nach Ablauf des Projektes mit den Fahrzeugen?

Bei Leasingverträgen besteht evtl. die Möglichkeit, das Fahrzeug vom Leasinggeber zum Restwert käuflich zu erwerben.

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Wie viele Fahrzeuge in Summe können durch das Projekt gefördert werden?

In Summe sollen rund 200 Fahrzeuge gefördert werden. Ca. 160 Fahrzeuge am Standort Frankfurt am Main, ca. weitere 40 Fahrzeuge am Standort Wiesbaden.

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Was passiert, wenn ein Fahrzeug während der Laufzeit mit einem Totalschaden verunfallt oder gestohlen wird?

Entweder wird für die Restlaufzeit eine Ersatzbeschaffung durchgeführt oder der Betrieb muss eine anteilige Förderung entsprechend der noch offenen Restlaufzeit zurückzahlen.

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Welche Infrastruktur wird zum Aufladen der Fahrzeuge benötigt?

Die Bereitstellung der Infrastruktur zur Aufladung der Fahrzeuge übernehmen die Handwerksbetriebe eigenverantwortlich. Sollten hierzu Informationen zu geeigneten Fachbetrieben benötigt werden, stellt die zuständige Handwerksammer hierzu gerne Informationen zu Verfügung.

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Wer unterstützt die Ladeinfrastruktur?

Die Energieversorger Mainova AG (Frankfurt am Main) und ESWE Versorgungs AG (Wiesbaden) bieten Unternehmen Beratung zum Aufladen von Elektrofahrzeugen an.
Interessenten wenden sich per E-Mail an:
emobilitaet@mainova.de oder juergen.herberg@eswe.com

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Handwerkskammer Wiesbaden


Bundesministerium für Wirtschaft und Energie