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Hessen
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Segways im Einsatz bei der hessischen Polizei

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Die zur Zeit 16 Segways werden für die sogenannten Präsenzstreifen eingesetzt und ergänzen hervorragend die polizei - lichen Fuß- und Fahrradstreifen.

Die Segways können in fast allen Bereichen gefahren werden, beispielsweise in Fußgängerzonen, Parkanlagen, in verkehrsberuhigten Bereichen, in Messehallen und bei sonstigen Veranstaltungen. Die Polizeibeamtinnen und -beamten sind mit dem Segway sehr flexibel und können einen wesentlich größeren Raum bestreifen.

Der besondere Vorteil in der polizeilichen Arbeit liegt u.a. in dem erhöhten Stand auf dem Segway, der einen besseren Überblick sowie eine gute Wahrnehmung durch die Bevölkerung gewährleistet; die sichtbare Präsenz der Polizei vor Ort wird erhöht.

Das Fahrzeug verfügt über zwei mit Elektromotoren ausgestattete Räder, zwischen denen sich eine Plattform befindet, auf der die Fahrerin oder der Fahrer steht. Eine Griffstange dient zum Lenken und Festhalten. Durch einfaches Vorlehnen fährt das Fahrzeug geradeaus, durch Zurücklehnen wird gebremst.

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Elektromobilität für Handwerksbetriebe im Rhein-Main-Gebiet

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„Erster“ im Rhein-Main-Gebiet sind die Handwerker, die die Chance nutzen, zu exklusiv verhandelten Konditionen geförderte Elektrofahrzeuge als Pioniere im Alltag zu testen. Im Rahmen des Projekts bieten die teilnehmenden Leasinggesellschaften eine Auswahl an lieferbaren Elektrofahrzeugen an. Daraus können sich Handwerksbetriebe mit Sitz in Wiesbaden oder Frankfurt eines oder mehrere Elektrofahrzeuge aussuchen und erhalten bei Bestellung eine Sofortförderung von bis zu 6.000,- €.

Die Hessische Landesregierung führt dieses Projekt mit maximal 200 geförderten Fahrzeugen gemeinsam mit den Städten Frankfurt am Main und Wiesbaden und mit Unterstützung der Handwerkskammern Frankfurt Rhein-Main und Wiesbaden durch. Wie bei dem ausgestellten Beispielfahrzeug, hier ein Renault Kangoo Z.E., werden alle Fahrzeuge im Projekt optisch so gestaltet, dass das Unternehmenslogo und das Projektlogo deutlich erkennbar sind. Jeder Bürger, Kunde und auch Wettbewerber kann auf den ersten Blick erkennen, dass dieser Betrieb einer der ERSTEN ist, die Elektroautos im Alltag testen! Weitere Informationen und Anmeldung für Handwerksbetriebe: www.strom-bewegt.hessen.de.
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E-PORT AN – Elektromobilität am Flughafen Frankfurt

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Am größten deutschen Verkehrsflughafen und zugleich einem der weltweit bedeutendsten Luftfahrtdrehkreuze, dem Flughafen Frankfurt am Main, finden verschiedene Projekte zur Elektromobilität unter dem Dach der Initiative E-PORT statt. Diese verfolgen das Ziel, Bodenemissionen rund um die komplette Flugzeugabfertigung durch den Einsatz von Elektromobilität langfristig zu reduzieren.

Die beteiligten 9 Partner – u.a. die Fraport AG und die Lufthansa Group – führen zu folgenden Arbeitsschwerpunkten Projekte durch:

  • Elektromobiles Rollen und Schleppen von Flugzeugen, zum Beispiel TaxiBot und Hybrid-Schlepper
  • Catering-Hub-Fahrzeug der Zukunft
  • Elektro-Palettenhubwagen bei der Flugzeugbeladung sowie Solartreppen zum Ein- und Ausstieg der Passagiere

Die Bundesregierung hat die Initiative mit dem Prädikat Leuchtturm ausgezeichnet und das Land Hessen unterstützt die Vorhaben für einen modernen, nachhaltig betriebenen Airport. Gefördert werden die Vorhaben durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

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E-Mobilität: Forschung, Lehre und Beratung

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Die Fachgruppe Neue Mobilität am FB1 der FH FFM bearbeitet vorwiegend Forschungsprojekte im Bereich des Mobilitätsverhaltens, der Akzeptanz der E-Mobilität und der Integration der E-Mobilität in intermodale Verkehrsangebote und die Verkehrs- und Stadtplanung: In der sozialwissenschaftlichen und ökologischen Begleitforschung in der Modellregion Elektromobilität Rhein-Main werden u.a. Nutzer/-innen von verschiedenen Elektrofahrzeugen in der Allianz der Elektro - mobilität zu deren Mobilitätsverhalten und ihrer Akzeptanz befragt.

Im EU-Projekt E-FACTS wird der gewerbliche Verkehr, insbesondere von Handwerksbetrieben, untersucht. Es wird geprüft, inwieweit diese zukünftig Elektrofahrzeuge nutzen können und so einen Beitrag für ein besseres Stadtklima leisten können. Im Projekt Well2Wheel geht es um die Integration von Elektrofahrzeugen in das „smart grid“. Im Fokus steht die Beeinflussung der E-Pkw Nutzer/-innen beim Laden durch eine „Ampel“, die die Verfügbarkeit von günstigem regional und regenerativ erzeugtem Strom anzeigt. Weitere Kompetenzen der Fachgruppe liegen in den Bereichen Veranstaltungsverkehr, öffentlicher Verkehr und dem ruhenden Verkehr.
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Der FISKER KARMA, 483 Kilometer nonstop. Auch ein Elektroantrieb kann Fahrspaß bereiten!

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Im Fisker Karma erleben Sie absoluten Fahrspaß mit Elektroantrieb in einer sportlichen Luxuslimousine.

Seine zwei Elektromotoren, die zusammen 408 PS stark sind, werden entweder von der Batterie gespeist oder vom Generator, der seine Energie von der eigenen eingebauten Stromquelle bezieht, einem 212-PS-Benzinmotor. Der Fisker Karma bezieht einen Teil seiner Energie aus dem derzeit weltweit größten eingebauten Auto-Solardach. Dabei schafft er es, 4 Personen in nur 6,6 sec von 0 auf 100km/h zu beschleunigen. Der Fisker Karma fährt elektrisch – auch wenn er mit Benzin fährt. Bei der exklusiven Innenausstattung kann der Fahrer zwischen Öko-Leder und Holz von durch Sturm gefallenen Bäumen wählen.    

Den Fisker Karma muss man persönlich erlebt haben. Alles andere bleibt reine Theorie. Kommen Sie deshalb bei uns zur Probefahrt vorbei. Das Einzige, was Sie dabei verlieren können, sind Vorurteile.

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Frankfurtemobil

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In Frankfurt am Main ist die Elektromobilität heute bereits Realität. In einer Vielzahl von Anwendungen kann man hier Elektrofahrzeuge im Alltagseinsatz erleben. Ob Paketzusteller, Handwerker, Cargo-Abfertiger, Pendler, Müllinspekteure, Carsharer etc. – hier wird die Elektromobilität bereits täglich angewendet und ist erlebbar. Das urbane Umfeld, die großen Pendlerströme und der hohe Mobilitätsbedarf der Menschen machen Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet zu einem optimalen Einsatzfeld für die Elektromobilität.

Bereits im Mai 2009 hat die Stadt Frankfurt beschlossen, die Mainmetropole zu einem Vorreiter auf dem Gebiet der Elektromobilität zu machen. Hierzu wurde im Jahr 2011 unter Federführung der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH ein Strategiepapier „Elektromobilität im Jahr 2025 in Frankfurt am Main“ verabschiedet.    

Erleben Sie die Frankfurter Elektromobilität, informieren Sie sich über aktuelle sowie zukünftige Projekte und besuchen Sie unsere Internetseite www.frankfurtemobil.de.
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Zukunftsfeld CO2-neutrale Mobilität

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Wir forschen und entwickeln an verschiedenen Konzepten und Aspekten für eine CO2-neutrale Mobilität.

  • Netzintegration Elektromobilität
  • Strategien und Infrastruktur
  • Kommunikationskonzepte und -schnittstellen
  • Effiziente Energiemanagementkonzepte
  • Virtuelle Nachbildungen von Batterien
  • Bidirektionale kontaktlose Energieübertragungssysteme
  • Regeneratives Gas
  • Entwicklungs-, Test- und Prüfplattformen

Simulation gealterter Li-Ionen Batterien
Schwerpunkt auf der IAA 2013 sind Simulationsmodelle für die Automobilindustrie. Die Software ISET-LIB simuliert alle relevanten physikalischen und elektrochemischen Vorgänge in Li-Ionen Batterien unter verschiedenen Betriebsbedingungen. Als Grundlage dienen konstruktive Daten sowie charakteristische Parameter der Zellchemie. Das nichtlineare Modell bietet: Vorhersage des Klemmenverhaltens, hohe Genauigkeit, beliebige Batteriezustände, Einblick in die inneren Vorgänge, Alterung, Test von Zustandserkennungsalgorithmen.

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Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit

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Das Fraunhofer LBF bündelt in seinem neuen Zentrum für Systemzuverlässigkeit – Elektromobilität (ZSZ-e) in Darmstadt- Kranichstein alle Aktivitäten für die FuE von Traktionsbatterien und -antriebe.

Hierfür werden modernste Prüf- und Entwicklungsumgebungen für die Betriebslastensimulation von Batteriesystemen einschließlich Klima/Feuchte sowie die Integration von XiLTechnologien für die Antriebsstrangprüfung aufgebaut. Damit wird die Entwicklung neuer Hybrid- und Elektrofahrzeuge mit den Schwerpunkten „Funktionale Sicherheit“ und „Zuverlässigkeit“ maßgeblich unterstützt.    

Das Fraunhofer LBF arbeitet seit 75 Jahren als „Schrittmacher“ für Betriebsfestigkeit und Leichtbau in der Automobilindustrie und adressiert durch die Verknüpfung der traditionellen Schwerpunkte mit den seit 2001 entwickelten Kompetenzen – Adaptronik/Mechatronik, Systemzuverlässigkeit und Kunststofftechnologie – alle wesentlichen Anforderungen in der Entwicklung moderner Automobile.

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Elektromobilität mit Wasserstoff und Brennstoffzelle

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Die Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen bildet seit 2002 das hessische Kompetenznetzwerk der Wasserstoffund Brennstoffzellentechnologie in Hessen.

Sie bemüht sich bei der Anwendung dieser Technologie im stationären und portablen, aber vor allem auch im mobilen Bereich. So bewirkte die Initiative 2011 den Beitritt Hessens zum größten Demonstrationsprojekt in der Wasserstoffmobilität in Europa: der Clean Energy Partnership (CEP). Dies markierte den Einstieg in die flächendeckende Nutzung der Elektromobilität mit Brennstoffzelle. Auftanken können die Fahrzeuge unterschiedlicher Hersteller an einer Wasserstoff-Tankstelle in Frankfurt-Höchst. Diese wurde 2006 im Rahmen des Projekts Zero Regio installiert, welches ebenfalls von der H2BZ-Initiative mit initiiert wurde.    

Mit ihren Aktivitäten leistet die Initiative einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts Hessen. Daher wird das hessische Kompetenznetzwerk vom Hessischen Umweltministerium durch die Hessen Agentur unterstützt.

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Mobilität RheinMain: Elektromobilität als Innovationstreiber

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Mit der Gründung des Cluster Mobilität RheinMain, wird die Vernetzung von regionalen Akteuren und die Bündelung vorhandener Aktivitäten in der Mobilität vorangetrieben und über koordinierte Maßnahmen vermarktet. Angesiedelt ist das Cluster auf der neutralen Wissens- und Innovationsplattform House of Logistics & Mobility (HOLM) direkt am Frankfurter Flughafen, dem internationalen Verkehrsdrehkreuz.

Ziel ist die Schaffung einer gemeinsamen Branchenidentität, eines dauerhaften und vertrauensvollen Austauschs und die Generierung von Verbundprojekten mit intelligenten Lösungen und innovativen Produkten. Über die Bündelungsfunktion positioniert sich die Region FrankfurtRheinMain als Anwendungszentrum innovativer Mobilitätsstrategien, -technologien und Verkehrslösungen mit globaler Leuchtkraft.    

Die Mobilität in der Region ist entscheidend geprägt durch die täglichen Berufspendlerbewegungen, den nationalen und internationalen Transit-, Freizeit-, Messe- und Touristenverkehr sowie den Wirtschaftsverkehren. Die Elektromobilität als innovativer Bestandteil von zukünftigen Mobilitätskonzepten wird einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, die Arbeits- und Lebensbedingungen weiter zu verbessern und das Wirtschaftswachstum zu erhalten.

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Elektromobilität made by Honda

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Honda FCX Clarity

Seit den 1980er Jahren beschäftigt sich Honda intensiv mit der Brennstoffzellentechnologie und der damit verbundenen Wasserstofferzeugung und -speicherung. Ziel ist es, die ultimative Lösung zur Senkung des CO2-Ausstoßes im Straßenverkehr zu entwickeln.

Nach einer Vielzahl von Testprogrammen und Fahrzeugkleinserien zwischen 1999 und 2005 hat sich Honda entschlossen, ein revolutionäres, serienfertiges Brennstoffzellenfahrzeug zu entwickeln und die dazugehörigen Produktionsanlagen für die Brennstoffzellenfertigung und das Fahrzeug aufzubauen.    

Im Juni 2008 begann die Serienproduktion dieses neuen Fahrzeugs, des FCX Clarity. Die Limousine nutzt ein von Honda entwickeltes Brennstoffzellensystem in Verbindung mit einem 350-bar-Hochdruckwasserstofftank. Die Reichweite beträgt rund 460 km.    

Seit 2009 ist der Honda FCX Clarity auf Europas Straßen im Einsatz. Im Juni 2011 wurde Honda offizielles Mitglied der Clean Energy Partnership (CEP). 2015 wird Honda ein neues, technisch verbessertes und kostengünstigeres Brennstoffzellenfahrzeug in Europa, Japan und den USA auf den Markt bringen.

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Labor für Wasserstofftechnologie der Hochschule RheinMain

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Forschung und Entwicklung im Technologiefeld Wasserstoff verlaufen sehr dynamisch. Dies macht eine enge Verzahnung von Forschung und Lehre notwendig. Forschungsprojekte treiben etwa die Entwicklung einer mobilen Kaltbefüllungseinheit zur Betankung wasserstoffbetriebener Fahrzeuge, Studien zur Wasserstofferzeugung (Wind-Wasserstoff-Elektrolyseure) und Wasserstoffnutzung oder die Entwicklung einer emissionsfreien Energieversorgung bis 50 kW voran.

Im Bereich der Lehre werden Studierende theoretisch und praktisch in die Themenbereiche regenerative Energien, Energieeffizienz, Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie eingeführt, lernen Messverfahren und experimentelle Methoden kennen und erproben und entwickeln neueste Wasserstoffspeichertechnologien. Dabei entsteht eine Vielzahl von Bachelor- und Masterarbeiten – all dies in enger Zusammenarbeit mit der Industrie.

Dienstleistungen des Labors:

  • Untersuchung von Brennstoffzellenkomponenten, Stacks und BZ-Systemen bis 5 kW
  • Untersuchung der Befüllung und Entnahme von Wasserstoffspeichern, Komponenten
  • Systemintegration von Brennstoffzellensystemen
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Das Racingteam der Hochschule RheinMain

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Wir, das Team „Scuderia Mensa HS RheinMain Racing“ sind ein studentischer Verein. Seit 2008 bauen wir jährlich einen Rennwagen mit der Unterstützung verschiedener Sponsoren, um europaweit an der Formula Student teilzunehmen.

Die Herausforderung dieses internationalen Konstruktionswettbewerbs besteht in der Entwicklung und Fertigung eines Formel-Rennwagens gemäß eines strengen Reglements, mit dem die Rennteams in verschiedenen Disziplinen, statisch wie dynamisch, gegeneinander antreten.    

Im Jahr 2011 wurde von Verbrenner auf Elektromotor umgestellt. Seitdem stehen wir vor immer neuen Herausforderungen und Erkenntnissen bezüglich der Elektromobilität.    

Seien Sie ein Teil unseres Teams: Unterstützen Sie den kommenden Rennwagen und erleben Sie mit uns eine neue Dimension des Motorsports.

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Pilotprojekt „Well2Wheel“

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HSE sucht Lösungen zur Integration der Elektromobilität in intelligente Stromnetze

Zukunftsszenario 2030: Der Strom wird überwiegend in dezentralen, regenerativen Erzeugungsanlagen produziert, die wetterabhängig sind und nur schwankend in das Stromnetz einspeisen. Parallel wächst die Elektromobilität. Immer mehr Verbraucher laden ihr Fahrzeug an der heimischen Steckdose mit regional regenerativ erzeugtem Strom auf und verzichten auf teures Benzin.

Doch wie wirkt sich die wachsende Elektromobilität auf die Stromnetze aus und wie lässt sich diese als steuerbarer Speicher in das Verteilnetz integrieren und steuern? Diesen und anderen Fragen geht die HSE mit sechs weiteren Forschungspartnern (NTB Technoservice, Continental, EUS, TU Darmstadt, FH Frankfurt, Fraunhofer LBF) in dem dreijährigen Projekt „Well2Wheel“ nach.    

Die Realisierung des Projektes findet im Netzgebiet der HSE (Rhein-Main-Neckar-Raum) statt. Mehr als 40 Fahrzeuge, u.a. von der Hessischen Landesregierung, der Handwerkskammer Rhein-Main und der Stadt Darmstadt werden integriert. Gleichzeitig wird im Rahmen der Begleitforschung das Mobilitäts- und Ladeverhalten sowie die Akzeptanz der Nutzer erforscht.

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Physikalisch-Chemisches Institut der JLU Gießen

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Das Physikalisch-Chemische Institut (PCI) der JLU beschäftigt sich mit den elektrochemischen Grundlagen vieler aktueller und zukünftiger Energiefragen. Das Institut verfügt dazu über eine spezialisierte Großgeräteausstattung, welche auf die Untersuchung von insbesondere Grenzflächenphänomenen zugeschnitten ist. Der aktuelle Schwerpunkt der Forschung liegt auf den Materialien für zukünftige Batteriesysteme. Das Institut untersucht aber auch Fragestellungen der Thermoelektrik (Energierückgewinnung aus Abgasen), Brennstoffzellen (feste Sauerstoffionenleiter) sowie Sauerstoffspeichermaterialien (Abgaskatalysator).

Im Rahmen des hessischen Loewe-Schwerpunktes „STORE-E– Stoffspeicherung in Grenzschichten“, der vom PCI koordiniert wird, forschen seit diesem Jahr 14 weitere Gießener und Marburger Arbeitsgruppen zu diesen Themenkomplexen.

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Modellregion Elektromobilität Rhein-Main

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Die Modellregion Elektromobilität Rhein-Main – mit Sitz bei der Stadtwerke Offenbach Holding in Offenbach am Main – hat die Aufgabe der regionalen Koordination von derzeit zehn Demonstrationsvorhaben, die bis zum Jahr 2015/2016 von über 20 Projektpartnern in der Region umgesetzt werden. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung fördert die Modellregion Elektromobilität Rhein-Main aktuell mit einer Summe von etwa 17,4 Mio. Euro, das Gesamtvolumen aller Projekte in der Modellregion liegt bei über 30 Mio. Euro.

Thematischer Schwerpunkt der Modellregion Elektromobilität Rhein-Main im aktuellen Förderzeitraum sind Vorhaben zur Etablierung von Elektromobilität in elektromobilen Flottenlösungen. Hierzu wurde eine „Allianz Elektromobilität“ gegründet. Weiterer Schwerpunkt sind innovative Technologieprojekte am Flughafen Frankfurt, die unter dem Label „E-PORT AN“ mit Unterstützung der Landesinitiative „Strom bewegt“ umgesetzt werden. Diese Projekte wurden mit dem Prädikat Technologie-Leuchtturm der Bundesregierung ausgezeichnet.

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Der Opel Ampera im Einsatz bei der Werksfeuerwehr Rüsselsheim

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Opel ist einer der größten europäischen Automobilhersteller. Das Unternehmen mit Zentrale in Rüsselsheim (Hessen) hat elf Werke und vier Entwicklungs- und Testzentren in sieben europäischen Ländern. Opel beschäftigt europaweit rund 37.000 Mitarbeiter, davon rund 20.000 in Deutschland (Stand Dezember 2012). Opel und seine britische Schwestermarke Vauxhall sind in über 50 Ländern vertreten. Im Jahr 2012 wurden mehr als eine Millionen Pkw und leichte Nutzfahrzeuge verkauft.

Der Opel Ampera ist das erste voll alltagstaugliche Elektroauto. Eine 16 kWh große Lithium-Ionen-Batterie versorgt den 111 kW starken Elektromotor mit Energie. Damit lassen sich Distanzen bis zu 83 km rein batteriebetrieben zurücklegen. Erreicht die Batterieladung ein definiertes Minimum, übernimmt ein benzinbetriebener Generator die Stromversorgung des Elektromotors für eine Gesamtreichweite von über 500 km.    

Der auf der IAA 2013 in Halle 3.1 ausgestellte Opel Ampera Kommandowagen der Werksfeuerwehr Rüsselsheim wird vom technischen Einsatzleiter bei größeren Schadenslagen zur Koordination des rückwärtigen Einsatzes verwendet.

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eMobility is future …

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Die Plug’n Charge GmbH versteht sich als Systemintegrator für Ladeinfrastruktur in der Elektromobilität. Von Einzelkomponenten und Baugruppen bis hin zu Komplettsystemen, bietet die Plug’n Charge GmbH die gesamte Bandbreite für Ihren Bedarf. Hierbei wird sowohl der private, wie auch öffentliche Raum berücksichtigt.

Neben der Ladeinfrastruktur für eAutos, hat die Plug’n Charge GmbH auch die Ladeinfrastruktur für Pedelecs/eBikes im Portfolio. Hier bietet sie neben den aktuellen Lademöglichkeiten (Steckern) auch den zukünftigen Weltstandard „EnergyBus“ an.    

Die in F&E Projekten entwickelten eigenen Ladestationen bieten eine besondere Gestaltung und sind aus innovativem Material. Besonders berücksichtigt wurde das einfache und sichere Laden für den Nutzer. Das eingängige Design impliziert eine hohe Wiedererkennung. Bei der Materialauswahl geht die Plug’n Charge neue Wege. Es geht um Energiebilanz, Recyclefähigkeit und um einen Beitrag zum Klimaschutz.