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Hessen
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Modellregion Rhein-Main

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Die Modellregion Elektromobilität Rhein-Main

Die Elektromobilität in der Modellregion Rhein-Main bleibt weiter in Fahrt. Nachdem der Förderzeitraum von 2009 bis 2011 mit fünfzehn erfolgreich umgesetzten Demonstrations- und zwei Begleitforschungsvorhaben, mehr als 490 in Betrieb genommenen Elektrofahrzeugen und rund 260 installierten Ladepunkten sowie zahlreichen Infrastrukturmaßnahmen abgeschlossen wurde, startete Ende 2011 ein neues Programm mit dem Förderschwerpunkt Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) [das heißt heute Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)]. Auch aktuell ist die Regionale Projektleitstelle Elektromobilität Rhein-Main bei der Stadtwerke Offenbach Holding GmbH angesiedelt, die Projekte werden bis 2015/2016 umgesetzt.

Weitere Informationen zu Phase 1 (2009 – 2011)

 

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Phase 2     ab 2013

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Ziele im aktuellen Förderprogramm

Im neuen Förderschwerpunkt Elektromobilität hat das Bundesministerium – aufbauend auf den Erkenntnissen und Erfahrungen der abgeschlossenen Projekte – einen erweiterten Ansatz gewählt: In den kommenden zwei Jahren sollen verstärkt in angewandten Forschungs- und Entwicklungsprojekten Elektrofahrzeuge auf den Straßen der Modellregionen fahren.

Besonderer Fokus liegt dabei auf den so genannten „Flottenlösungen“. Das bedeutet, dass möglichst große Flotten von Elektroautos von einer großen Anzahl von Menschen regelmäßig im Alltag genutzt werden sollen. Ferner ist es wichtig, die Angebote, die in jeder Modellregion erarbeitet werden, in optimaler Weise miteinander zu vernetzen. Ein breiter Infrastrukturaufbau, das Thema Sicherheit, die Integration in lokale Mobilitätskonzepte sowie die Integration der neuen Angebote in verschiedene Wohnkonzepte unter dem Gesichtspunkt der Stadtentwicklung sind weitere Ziele, die mit den neuen Projektvorhaben erreicht werden sollen.

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Aufgaben der Projektleitstelle

Das Aufgabenspektrum der Projektleitstelle reicht von der Abstimmung von Projektvorschlägen nach den Zielen und Vorgaben des BMVBS unter Abstimmung mit der nationalen Programmkoordination NOW, über den Kontakt zum und der Berichterstattung an den Fördermittelgeber, bis hin zur Organisation und Durchführung von (Projekt-)Workshops, Meetings oder Fach- und Informationsveranstaltungen. Bei Interesse wird es in Zukunft möglich sein, bei so genannten „Calls“ auch noch später in die Förderung im Rahmen der Modellregion einzusteigen. Neu ist ferner, dass auch Demonstrationsvorhaben aus einer erweiterten Regionsdefinition durch die Projektleitstelle unterstützt werden.

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Neue Projekte im aktuellen Förderschwerpunkt "Elektromobilität"

Zielsetzung der Modellregion Elektromobilität Rhein-Main ist es, möglichst viele Menschen mit elektromobilen Angeboten zu erreichen. Hierzu hat sich die Einrichtung von Fahrzeugflotten in betrieblichen Umfeldern aber auch von CarSharing Angeboten oder die Implementierung von Elektromobilität in Mobilitätsketten als sinnvoll erwiesen. Diesen Überlegungen – und zusätzlich dem Anspruch, Elektromobilität auch in der Logistik zu etablieren – tragen die aktuellen Projekte der Modellregion Rhein-Main Rechnung. 
Alle zehn zur Förderung eingereichten Demonstrations- und Begleitforschungsvorhaben sowie die Koordinationsfunktion der Regionalen Projektleitstelle in der Modellregion sind bewilligt – das heißt, dass die Projekte nunmehr in die Umsetzung gehen.

Die Partner dieser Projekte gründeten eine "Allianz Elektromobilität" mit dem Ziel, verschiedenen Nutzergruppen einfache und handhabbare Anwendungsmodelle anbieten zu können.

Inhaltlich sollen im Rahmen der "Allianz Elektromobilität" durch technische Innovationen niederschwellige Angebote für unterschiedliche Kunden der Elektromobilität angeboten und erprobt werden, sowie ein einheitlicher Zugang bei externer Nutzung des Fahrzeugpools wie beispielsweise Buchungsplattform und Zugangstechnologie in Kombination mit dem e-Ticket des regionalen Verkehrsverbundes angestrebt werden. Ziel ist es, dass die "Allianz Elektromobilität" die Projekte und mögliche zukünftige Projektpartner als interdisziplinäre Kooperationsplattform verbindet, vernetzt und zur Qualitätssicherung beiträgt.

Allianz-Elektromobilitaet

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Die aktuellen Projekte der Modellregion Elektromobilität Rhein-Main im Überblick:

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Die Regionale Projektleitstelle der Modellregion Elektromobilität Rhein-Main

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TeBALE Technische Begleitforschung der Projekte der Modellregion Rhein-Main

Ziel der Begleitforschung ist es gemeinsam und mit den Partnern der "Allianz der Elektromobilität" insbesondere technische Eigenschaften und Erfahrungen zu den Themen: Ladeinfrastruktur, Ladetechnologien, Nutzungs- und Ladeprofile, Energieeffizienz sowie Alltagstauglichkeit zu erfassen. Darüber hinaus findet die aktive Mitarbeit in relevanten Austauschplattformen und Normungsgremien (national mit internationaler Verbindlichkeit) statt.

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Sozialwissenschaftliche und Ökologische Begleitforschung der Projekte der Modellregion Rhein-Main

Sozialwissenschaftliche Begleitforschung als Klammer um alle Demonstrationsvorhaben in Rhein-Main, Ermittlung der Nutzerakzeptanz und des Mobilitätsverhalten, Betrachtung von Elektromobilität im Kontext von Arbeit und Leben, Voraussetzungen für eine elektromobile Wohn- und Quartiersstruktur, Erweiterung der Wissensbasis durch Fortführen der bisherigen Erhebungen sowie Aufgreifen neuer Fragestellungen.

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E-Fleet operated by Fraport

Langzeittest von 20 ePKW im Firmenfahrzeugpool zum Transport der internen Post auf dem Frankfurter Flughafen, Einsatz von 14 Pallettenhubfahrzeugen, Testen induktiver Ladung sowie Schnellladung auf dem Betriebsgelände. Zusätzliches Angebot an Mitarbeiter für private Nutzung (Pendlerverkehr) zur Optimierung der Auslastung der Fahrzeuge und zur Verbesserung der Sichtbarkeit im öffentlichen Raum.

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eMOMA Elektromobilitätsmanagement

Erweiterung der Dienstwagenflotte – Beschaffung 30 weiterer Elektrofahrzeuge, sowie Integration der 20 bestehende Elektromobile. Disposition und Verwaltung von konventionellen und elektromobilen Fahrzeugen mittels einer für Elektromobilität entwickelten/angepassten Soft- und Hardwarelösung (insbesondere betrachtet werden hierbei die Fahrstreckenprofile/Batteriefüllstände, Fahrzeugzustände in Echtzeit mit Übergabe dieser Information an die Dispositionsplattform und das Lademanagement und die korrekte steuerliche Betrachtung). Darüber hinaus soll mittels zu entwickelnder Tools dem Nutzer eine effizientere Streckennutzung der Elektrofahrzeuge und die Einbindung öffentlicher Verkehrsangebote in das Mobilitätsmanagementsystem ermöglicht werden.

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FREE Freizeit- und Eventverkehre mit intermodal buchbaren Elektrofahrzeugen

Der Einsatz von Elektromobilität im regionalen Freizeit- und Tourismusverkehr. Die dOCUMENTA(13) als weltweit wichtigste zeitgenössische Kunstausstellung mit etwa 800.000 Besuchern soll als Plattform für die Präsentation des Technologiestandorts Deutschland genutzt werden. Auf Grundlage bereits umgesetzter Projekte und Erfahrungen, werden Elektrofahrzeuge in Verknüpfung mit dem ÖPNV die Anschlussmobilität und den emissionsfreien Transport zwischen Bahnhöfen, Gastgebern und Veranstaltungsorten sicherstellen. Zudem wird durch ein integriertes ÖV-Ticket und eine einheitliche Benutzeroberfläche der Ladeinfrastruktur die Nutzerakzeptanz erhöht. Das Konzept soll zu weiteren Großveranstaltungen umgesetzt und anschließend im regulären Freizeitverkehr verstetigt werden.

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Leben im Westen - Implementierung nachhaltiger Elektromobilität in randstädtischen Wohnlagen

(KEG als ppp-Unternehmen in Frankfurt): Ergänzung eines Frankfurter Stadtteils um nachhaltige elektromobile Mobilitätslösungen, Errichtung von Mobilitätspunkten und 20 e-PKW sowie 6 e-MicroVan unter Einbezug stadtplanerischer Gesichtspunkte, Erprobung des Mobilitätsangebotes als Teil eines  neuentwickelten Stadtentwicklungskonzeptes, Erarbeitung regionaler Strukturen in Richtung Radschnellwege.

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eMiO - Elektromobilität in Offenbach

Einsatz von 40 ePKW als Full-Servicemodell (Fahrzeug, Infrastruktur, technische Betreuung) bei Offenbacher Unternehmen, Senkung der Hemmschwelle durch Komplettlösungen, auch bei KMU, Drittnutzung am Wochenende in öffentlichen Sharing-Pool möglich (Mehrfachnutzung für betriebswirtschaftlich interessantere Angebote), Überprüfung und ggf. Umsetzung von Sondernutzungsanreizen und induktiver Ladung im öffentlichen Raum.

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AMPERE - Allgemeiner Praxistest für Elektrofahrzeuge mit verlängerter Reichweite E-REV

Das Projekt konzentriert sich auf wenige geografische Schwerpunkte und stellt die Analyse des Nutzerverhaltens vor den Hintergrund ökonomischer und ökologischer Randbedingungen. Aus den Bedingungen für die Fahrzeugnutzung (Wege, Energiewandlung) sollen direkte Entwicklungs- möglichkeiten für die Modellregionen Berlin/Potsdam, Rhein­Main, Rhein­Ruhr, Hamburg und Stuttgart gefolgert werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.modellregion-rhein-main.de

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